ANGEBOTSNAME: DI Invest Der Grand SPA Resort A-ROSA Sylt Fonds
MINDESTBETEILIGUNG: 10.000 Euro (zzgl. 5% Agio)
AUSSCHÜTTUNG: Die Prognoserechnung sieht während der geplanten Fondslaufzeit Auszahlungen in Höhe von 6% p. a. ab 2012, ansteigend auf 7% p. a. im Jahr 2021 vor. Der
prognostizierte Gesamtmittelrückfluss einschließlich des Erlöses aus dem Verkauf der Hotelimmobilie liegt
bei 177% vor Steuern bezogen auf das Kommanditkapital ohne Agio. Der Gesamtmittelrückfluss setzt sich aus 61,5% Auszahlungen und 115,5% aus dem prognostizierten Veräußerungserlös zusammen. Die erste Auszahlung ist im Jahr 2012 geplant.
GEPLANTE LAUFZEIT: Es wird eine Fonslaufzeit von 10 Jahren unterstellt.
FINANZIERUNG: Die Finanzierung der Gesellschaft soll planmäßig durch die Einwerbung von Kommanditkapital in Höhe von 35,1 Mio. Euro erfolgen. Die Deutsche Immobilien Invest GmbH erhält zur Deckung der Kapitalbeschaffungskosten das von den Anlegern auf das Kommanditkapital
zu zahlende Agio in Höhe von 5% (1,755 Mio. bezogen auf das Kommanditkapital
von 35,1 Mio. Euro). Die Emittentin wird kein Fremdkapital zur End- oder Zwischenfinanzierung aufnehmen und ein
solches ist auch nicht bereits vorhanden. Zur anteiligen Finanzierung der Investition hat die Objekt KG bei einem deutschen Kreditinstitut ein
langfristiges Darlehen in Höhe von 31,5 Mio. Euro aufgenommen. Das Darlehen hat eine Laufzeit bis zum 31.12.2021 und deckt sich somit mit der prognostizierten Wirtschaftlichkeitsrechnung. Für diese Fremdfinanzierung wurde laut Darlehens- und Kaufvertrag ein fester Darlehenszinssatz in Höhe von nominal 4,55% p. a. angesetzt.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Die Anleger erzielen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, die dem persönlichen Einkommensteuersatz des Anlegers unterliegen. Der Veräußerungsgewinn nach 10 Jahren ist für den Anleger steuerfrei.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Der Fonds erwirbt ein 5-Sterne-Wellness-Resorthotels in List auf Sylt, Finest Hideaway Resort "Grand SPA Resort A-ROSA Sylt". Das neu eröffnete 5-Sterne-Luxusresort in List erfüllt den Wunsch der Besucher nach höchsten Qualitätsstandards in attraktiver Lage in jeder Hinsicht. Der Grand SPA Resort A-ROSA Sylt-Fonds bietet seinen Anlegern
eine sicherheitsorientierte Sachwertbeteiligung mit einer erstklassigen Pächterin und einem
langfristigen Pachtvertrag.
FONDSMANAGEMENT: Die Fondskonzeption, das Fondsmanagement und der Fondsvertrieb erfolgen durch die DEUTSCHE IMMOBILIEN INVEST. Die Geschäftsführung verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung mit der Initiierung, Strukturierung sowie dem Vertrieb geschlossener Fonds und
hat in diesem Zeitraum erfolgreich Investitionen von über 6 Milliarden Euro getätigt. Die DEUTSCHE IMMOBILIEN INVEST ist ein Tochterunternehmen der DEUTSCHE IMMOBILIEN AG.
Die Kernkompetenz des Unternehmens liegt in der Entwicklung und Errichtung anspruchsvoller Büro-, Wohn- und Hotelimmobilien. Seit Gründung im Jahre 1992 hat die Gesellschaft eine Vielzahl
von Projekten erfolgreich entwickelt und veräußert.
VERMIETUNG: Das Hotel ist zu 100% verpachtet für 25 Jahre bis zum 31. Dezember 2035, zzgl. 5 Jahre Verlängerungsoption der Pächterin zu einer jährlichen Pacht von 4 Mio. Euro zzgl. Umsatzsteuer p. a.
Pachtindexierung: Anpassung an CPI. Pächterin ist die A-ROSA Resort GmbH (ein Unternehmen der Deutsche Seereederei Gruppe www.a-rosa.de).
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei
deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an den Gewinnen und Verlusten
der Gesellschaft beteiligt. Steuerlich interessant ist die Tatsache,
dass die Ausschüttungen in der Regel nicht in voller Höhe
steuerpflichtig sind.
Je
nach Risikoneigung und Anlagehorizont stehen Developmentfonds und
klassische Immobilienfonds zur Auswahl. Developmentfonds investieren in
einer früheren Phase, haben eine kürzere Laufzeit, aber auch ein
höheres Risiko im Vergleich zu klassischen Fonds, die dann in die
Objekte einsteigen, wenn Developmentfonds bereits den Ausstieg suchen.
Bei deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an
den Gewinnen und Verlusten der Gesellschaft beteiligt. In der Regel
sind die Erträge allerdings nicht in voller Höhe steuerpflichtig.
Deutschland erscheint als Investmentland derzeit attraktiv, da sich die
Immobilien in vielen Bereichen auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren
befinden. Auch im Segment der deutschen Immobilienfonds werden sehr
verschiedene Konzepte angeboten. Immobilien-Handelsfonds nutzen die
derzeit preiswerten Einkaufsmöglichkeiten und die niedrigen Zinsen und
haben einen Anlagehorizont von 8-10 Jahren. Klassische Immobilienfonds
investieren in Einzelhandels- oder Logistikzentren bzw. in
Büroimmobilien. Weiterhin werden Altersvorsorgefonds, die in Immobilien
mit langfristigen Mietverträgen oft mit Trägern der öffentlichen Hand
investiert sind und bei denen anfangs auf Ausschüttungen zugunsten
zügiger Tilgung verzichtet wird. Gemischte Immobilienfonds und
Zweitmarktfonds runden das Angebot ab.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.